Das Sanierungsfenster

Das Sanierungsfenster

Die Zukunft liegt im Bestand

Das WICONA Sanierungsfenster ermöglicht eine deutlich effizientere Umsetzung: schnell, sauber und wirtschaftlich. Eingriffe in die Bausubstanz werden auf ein Minimum reduziert, der laufende Betrieb kann weitgehend erhalten bleiben. Voraussetzung ist eine geprüfte, tragfähige Bestandskonstruktion sowie ein intakter Bauanschluss.

  • Kein vollständiger Rückbau – vorhandener Fensterrahmen bleibt erhalten

  • Neue Beschläge und Dichtungen für hervorragende Leistungseigenschaften

  • Passgenaue Montage der neuen Fensterflügel – projektspezifisch mit Adapterrahmen

  • Kein Lärm, Staub und keine Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs

  • Keine zusätzlichen Gewerke-Schnittstellen – weniger Koordinationsaufwand und einfachere Abläufe

Komplettsanierung

Minimalinvasive Sanierung

Eingriff in die Bausubstanz

hoch

minimal

Rückbau, Demontage

vollständig

minimal

Gebäude im Betrieb

eingeschränkt / Stillstand

möglich

Bauzeit

lang

deutlich reduziert

Aufwand, Koordination

hoch

deutlich geringer

Wirtschaftlichkeit

oft kritisch

deutlich verbessert

IN DER PRAXIS BEWÄHRT

Eschersheimer Landstraße 60-62 Fenstersanierung im laufenden Betrieb Um die Zukunftsfähigkeit des Bürohochhauses aus den 1960er Jahren zu sichern, sollte die Fassade energetisch und funktional modernisiert werden – bei gleichzeitig laufendem Betrieb. Eine konventionelle Sanierung hätte jedoch zu hohen Kosten, langen Bauzeiten und Nutzungseinschränkunge geführt. Die Lösung: eine minimalinvasive Fenstersanierung mit einem projektspezifischen Sanierungsflügel – basierend auf dem Sanierungsfenster- System.

„Mit minimalinvasiven Eingriffen erreichen wir nahezu den Effekt einer neuen Fassade – ohne Abriss, ohne lange Ausfallzeiten und mit klarer Perspektive für die nächsten Jahrzehnte.“
Christian Bonik (Bonik Sustainable Facade)

Omega Haus, Offenbach Minimalinvasive Revitalisierung

Die Architekturikone Omega Haus sollte energetisch und funktional modernisiert werden – ohne die charakteristische Fassadengestaltung zu verändern und unter Einhaltung des BEG-55-Standards. Eine konventionelle Sanierung hätte jedoch einen kostenintensiven Rückbau und erhebliche Eingriffe in die Gebäudestruktur bedeutet. Daher wurden auf Basis des Sanierungsfenster-Konzepts rund 5.000 Fenstereinheiten ausgetauscht. So wurden die energetischen Anforderungen erfüllt und der Wärmeschutz deutlich verbessert – mit Uw-Werten von unter 0,99 W/m²K.

„Dank der präzisen Planung und Vorfertigung konnten wir wöchentlich bis zu 150 Fenster erneuern.“
Thomas Blacher, HEIDENBAUER Aluminium GmbH

Dokumentation

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