Erfolgspartnerschaft für WK4-Konstruktionen

ela mechanische Sicherheitssysteme GmbH und WICONA entwickeln gemeinsam Speziallösungen für hochwertigen Einbruchschutz. Banken, Gerichte, Rathäuser oder Wasserwerke: Wer hier unbefugt eindringen will, ist meist kein unerfahrener Gelegenheitsdieb. Die Erfahrung und Statistik lehrt, dass Täter(gruppen) hier sehr überlegt, sehr aggressiv und mit Hilfe leistungsfähiger Werkzeuge einzubrechen suchen.

Bei der für Fenster und Türen höchsten Widerstandsklasse WK4 wird erwartet, dass erfahrene Täter außer einfachen Werkzeugen oder einem so genannten Kuhfuß auch Säge- bzw. Schlagwerkzeuge wie Schlagaxt, Stemmeisen, Hammer und Meißel und eine Akku-Bohrmaschine einsetzen, um in die Räume vorzudringen. Entsprechend widerstandsfähig konstruierte und montierte Fenster und Türen werden für gewerbliche bzw. öffentliche Gebäude schon bei geringem aus der Umgebung herzuleitendem Risiko empfohlen.

„Der Bedarf ist riesig“, berichtet Klaus Käthe, Geschäftsführer der ela mechanische Sicherheitssysteme GmbH aus Beelitz bei Berlin. Seine Firma hat sich in Fachkreisen einen sehr guten Namen besonders in Sachen WK4-Konstruktionen erworben und trägt das Prüfsiegel des Bundesverbandes der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e.V. für die Planung mechanischer Sicherheitstechnik – BHE. Das Besondere: Drei der insgesamt 28 Mitarbeiter bilden eine eigene Entwicklungs- und Konstruktionsabteilung im Unternehmen. Hier entstehen in enger Zusammenarbeit mit der technischen Entwicklung von Wicona seit rund 14 Jahren einbruchhemmende Sonderkonstruktionen auf höchstem Niveau. Türen und Fenster der Widerstandsklassen WK1 bis WK3 sind heute nach Einschätzung von Klaus-Dietrich Käthe bereits umfangreich ausgestattete Basiskonstruktionen mit oft mehreren sicherheitstechnischen Features. Anbohrschutz und Aushebelsicherung, entsprechende Beschläge, Schließzylinder und Sicherheitsgläser gelten in diesem Zusammenhang fast schon als selbstverständlich. In der „Königsklasse WK4“ handele es sich jedoch immer um Sonderkonstruktionen, die von entsprechend zertifizierten Herstellern geplant, gebaut und auch montiert werden müssten, so Klaus-Dietrich Käthe. Den Erfolg dieser hochwertigen Spezialprodukte dokumentierten Zertifikate unabhängiger Institutionen, beispielsweise des Instituts für Fenstertechnik in Rosenheim. Sicher gebe es andere Anbieter solcher Sicherheitskonstruktionen auf dem Markt. Das Alleinstellungsmerkmal seines Unternehmens sei jedoch die gemeinsame, sehr erfolgreiche Entwicklungsarbeit mit WICONA über einen langen Zeitraum hinweg. Von dieser Zusammenarbeit profitieren beide: WICONA, international erste Liga in Sachen Aluminium-Profilsysteme für Fassaden, Fenster und Türen und mit rund 500 Mitarbeitern in neun europäischen Ländern aktiv und die ela mechanische Sicherheitssysteme GmbH aus Beelitz, die mit 15 eigenen gewerblichen Fachkräften die gemeinsamen Eigenentwicklungen baut und bei den Kunden montiert.

„Die wichtigsten Faktoren“, so formuliert es Arnd Brinkmann - Geschäftsführer der WICONA – in der Internetpräsentation des Unternehmens „sind der hohe Technologieanspruch, der konsequente Systemgedanke, die Verarbeitungsqualität der Produkte sowie kompetente Beratungs- und Serviceleistungen, um unsere Kunden am Markt erfolgreich zu machen.“ Wie das funktioniert und welchen Anteil der Verarbeiter dazu leisten kann, zeigt das Beispiel dieser Kooperation.

 

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