Fassade

Hier setzt WICONA mit dem Einstieg in die Closed Cavity Fassaden-technologie (CCF) als erstes Aluminium Systemhaus einen eigenen Akzent bei der Integration von Haustechnik und Fassadenkonstruktion. Realisiert wird die erste WICONA Fassade nach dem CCF-Prinzip derzeit zusammen mit dem Fassadenbau-Spezialisten App (Leutkirch) an einem Gebäude in der Schweiz. Die Innovation vollzieht sich in der Haustechnik für die getrocknete Luft und ihre Verteilung im Gebäude sowie in der geschlossenen Kavität der

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Doppelfassaden-Elemente. Max Radt, Sales Director bei WICONA/Sapa Building Systems: „Eine besondere Herausforderung ist die Regulierung der notwendigen Druckzustände in den Elementen. Hier ist WICONA auf ein vollkommen neues Feld vorgedrungen und arbeitet für das Objekt auch mit Partnern aus der Druckluftindustrie zusammen.“ Die getrocknete Luft, die in den Fassadenzwischenraum eingeblasen wird, erfordert eine genaue Untersuchung der eingesetzten Materialien, die mit diesem Medium in Kontakt treten. Es wurden daher Dichtungen, Dichtmaterial, Oberflächen, Lacke, Sonnenschutz, etc. auf ihre Wechselwirkungen mit der getrockneten Luft und ihre Haltbarkeit und Langlebigkeit untersucht. „Die erhöhten Anforderungen an die Dichtigkeit der Kavität erfordern Anpassungen in der Fertigung der Elemente und an die Montage durch die Firma App“, so Max Radt. WICONA will mit dem Einstieg in die CCF Technologie in ein hochspezialisiertes Marktsegment vordringen, das derzeit vor allem in der Schweiz und Deutschland bei anspruchsvollen Objekten realisiert wird, darüber hinaus aber auch weltweit gute Marktchancen besitzt.

 

 

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